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TYCHE

Manuskripte können als word-Datei und als pdf-Datei bei folgenden Kollegen eingereicht werden:

Prof. Dr. Thomas Corsten: thomas.corsten@univie.ac.at
Prof. Dr. Fritz Mitthof: fritz.mitthof@univie.ac.at
Prof. Dr. Bernhard Palme: bernhard.palme@univie.ac.at
Prof. Dr. Hans Taeuber: hans.taeuber@univie.ac.at
Dr. Franziska Beutler: franziska.beutler@univie.ac.at

Oder an:                                           
TYCHE
Institut für Alte Geschichte und Altertumskunde, Papyrologie und Epigraphik
Universität Wien
Universitätsring 1
1010 Wien
Österreich

 

Richtlinien für die Abfassung der Manuskripte

 

Autorenname

Die Verfasser werden stets mit abgekürztem Vornamen zitiert und von dem nachfolgenden Titel der Monographie bzw. dem Aufsatztitel durch ein Komma getrennt (Beispiel 1, 2).

Bei Festschriften, Kongressberichten und Ähnlichem wird der Name des Autors und der Titel unter Hinzufügung von „in:“ vor das Hauptwerk gesetzt (Beispiel 2).

Zwei oder mehrere Verfasser werden durch Komma getrennt.

Bei Zitaten mit (o. Anm.) wird der Autorenname ohne Vorname angeführt (Beispiel 3).

Monographien

Der Titel der Monographie wird ungekürzt und kursiv angeführt. Auf die Angabe des Untertitels kann verzichtet werden; wird er jedoch genannt, so ist er vom Titel durch einen Punkt zu trennen.

Die Bandnummer (ohne „Bd.“) wird in römischen, weitere Unterabteilungen in arabischen Ziffern angegeben, wobei römische und arabische Zahlen nicht durch Komma getrennt werden (Beispiel 4).

Nach dem Titel werden nach einem Komma Erscheinungsort und Erscheinungsjahr genannt, nach einem weiteren Komma folgt die Seitenzahl.

Ist die Monographie innerhalb einer Publikationsreihe erschienen, so ist deren Sigel bzw. Titel in Klammer hinter dem Buchtitel zu setzen und die Bandnummer der Reihe arabisch anzugeben (Beispiel 2, 4).

Die benutze Auflage wird durch eine vor dem Erscheinungsjahr hochgestellte Ziffer angegeben.

Zeitschriften, Nachschlagewerke und Enzyklopädien

Hinter dem Zeitschriftensigel stehen Bandzahl mit der Jahreszahl zwischen Klammern. Danach folgt ohne Komma die Seitenzahl. Die Zeitschriftensigel werden nach der Liste der L’année philologique angegeben (Beispiel 5).

Nachschlagewerke und Enzyklopädien werden bei Mehrbändigkeit wie Zeitschriften, sonst wie Monographien zitiert. Die Sigel der Werke werden nach der Liste im Neuen Pauly (DNP 1, 1996, XV–XXXIV) angegeben (Beispiel 6).

Antike Autoren, Inschriften, Papyri

Die Abkürzungen der griechischen und lateinischen Autoren und ihrer Werke orientieren sich an dem Abkürzungsverzeichnis des Neuen Pauly (DNP 1, 1996, XXXIX–XLVII).

Abkürzungen epigraphischer Editionen befolgen F. Bérard e.a., Guide de l’Épigraphiste. Bibliographie choisie des épigraphies antiques et médiévales, Paris 42010 (siehe auch http://www.antiquite.ens.fr/IMG/file/pdf_guide_epi/abreviations_guide.pdf)

Die Zitate der papyrologischen Editionen, Reihen, Kongreßberichte etc. folgen den Abkürzungen der Checklist of Editions of Greek, Latin, Demotic and Coptic Papyri, Ostraca and Tablets: http://library.duke.edu/rubenstein/scriptorium/papyrus/texts/clist.html

Rückverweise

Auf in einer vorigen Anmerkung genannte Arbeiten soll mit Autorenname, einem Kurztitel und Verweis auf die entsprechende Anmerkung verwiesen werden, nach diesem Verweis in Klammern folgt kein Komma (Beispiel 3).

Abkürzungsverzeichnisse für Literaturangaben können verwendet werden. Es wird aber gebeten, Titel, die weniger als dreimal zitiert werden nicht abzukürzen, sondern sie direkt in der ersten relevanten Fußnote komplett zu zitieren und später mit einem Verweis auf die entsprechende Anmerkung, wie oben dargestellt, anzugeben (Beispiel 3).

Die Abkürzungen ff. und a.O. sind bitte zu vermeiden!

Zitierbeispiele:

1. E. G. Turner, The Typology of the Early Greek Codex, Philadelphia 1977, 55.

2. J. Gascou, Les codices documentaires égyptiens, in: A. Blanchard (Hrsg.), Les débuts du codex (Bibliologia 9), Turnhout 1989, 71–101.

3. Turner, Typology (o. Anm. 3) 34.

4. P. von Moos, Consolatio. Studien zur mittelalterlichen Trostliteratur über den Tod und zum Problem der christlichen Trauer I–IV (Münstersche Mittelalter-Schriften 3), München 1971–1972.

5. G. Alföldy, Taurisci und Norici, Historia 15 (1966) 224–241.

6. Th. Lenschau, Hannibal, RE 7, 2 (1912) 2323–2351.